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	<title>planetxpress &#187; Finanzen</title>
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		<title>Eine kostenlose Kreditkarte soll es sein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 23:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einer kostenlosen Kreditkarte redet der Verbraucher, wenn für das Erteilen der Karte keine Gebühren erhoben wurden und solche auch nicht später etwa in Rechnung gestellt werden. Dem Kreditkartenkunden entstehen also real gar keine Kosten.
Wie ist das möglich?
Möglich macht das der bargeldlose Zahlungsverkehr, der später mit der betreffenden Karte abgewickelt wird. Ein kleiner Betrag wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer kostenlosen Kreditkarte redet der Verbraucher, wenn für das Erteilen der Karte keine Gebühren erhoben wurden und solche auch nicht später etwa in Rechnung gestellt werden. Dem Kreditkartenkunden entstehen also real gar keine Kosten.<span id="more-15"></span></p>
<p><strong>Wie ist das möglich?</strong><br />
Möglich macht das der bargeldlose Zahlungsverkehr, der später mit der betreffenden Karte abgewickelt wird. Ein kleiner Betrag wird dem akzeptierenden Händler oder Dienstleister berechnet und diesen erhält die jeweilige Kreditkartenorganisation als Vergütung für den Service. Die Beträge schwanken ein wenig, je nach der Art des Geschäftes, welches die Karte akzeptiert, doch dieses bemerkt der Kunde gar nicht.<br />
Der bezahlt exakt nur den Preis, der an der betreffenden Ware steht.</p>
<p><strong>Was geht da vor sich?</strong><br />
Die Kreditkartengesellschaften verdienen faktisch einen solchen Kleinbetrag bei jedem Karteneinsatz. Das akkumuliert sich natürlich, abhängig von der Frequenz mit welcher der Kunde diese Karte auch aktiv verwendet.<br />
Besonders gerne gesehen sind bei den Kreditkartengesellschaften folglich die aktiven Verbraucher, welche den bargeldlosen Zahlungsverkehr bei ihren Einkäufen schätzen. Die <a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/kostenlose-kreditkarte/">kostenlose Kreditkarte</a> bringt somit der Gesellschaft Profite, ohne den Kunden damit zu belasten. Der Kunde freut sich über die Gratis abgegebene Kreditkarte und stellt sein Verbraucherverhalten beim Einkauf vielleicht etwas zu Gunsten dieser Kreditkarte um. Damit rechnen die Marketingstrategen der Kretitkartengeber und erreichen an einem fast gesättigten Markt neue Kundschaft für ihre Karte.<br />
<strong><br />
Gibt es Unterschiede zur bezahlten Karte?</strong><br />
Die kostenlose Kreditkarte ist in keinster Weise optisch von einer herkömmlichen Kreditkarte zu unterscheiden, für die teures Geld und Jahresgebühren bezahlt werden. Kostenlose Kreditkarten liegen daher sehr im Trend, natürlich zu Ungunsten der kostspieligeren Kreditkartenmodelle.</p>
<p>Verbraucherberatungsstellen und Informationssites im Internet können keinen Pferdefuß bei dem Geschäft ausmachen und empfehlenswert ist im Fazit immer die für den Kunden günstigere Version.</p>
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		<title>Kreditkarte erklärt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 07:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kreditkarte ist ein Zahlungsmittel für Waren oder Dienstleistungen. Sie sind weltweit einsetzbar und werden sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich genutzt. Bei der Nutzung einer Kreditkarte werden in der Regel Gebühren fällig, die sich im Bereich von von üblicherweise 3% bis 5% bewegen zuzüglich einer fixen Pauschale von etwa 0,10-0,25€ pro Transaktion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kreditkarte ist ein Zahlungsmittel für Waren oder Dienstleistungen. Sie sind weltweit einsetzbar und werden sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich genutzt. Bei der Nutzung einer Kreditkarte werden in der Regel Gebühren fällig, die sich im Bereich von von üblicherweise 3% bis 5% bewegen zuzüglich einer fixen Pauschale von etwa 0,10-0,25€ pro Transaktion. Diese Kosten muss jedoch ausschließlich der Händler tragen. <span id="more-13"></span><br />
Für den Kunden gibt es mittlerweile viele Kreditkarten, die keine zusätzlichen Kosten verursachen. Normalerweise muss aber eine Jahresgebühr entrichtet oder ein Mindestumsatz mit der Karte erzielt werden.</p>
<p>Um eine <a href="http://www.kreditkarte.in/">Kreditkarte</a> zu erhalten muss man bei einem Institut seine Bonität nachweisen. Dies geschieht meist durch regelmäßige Zahlungseingänge zum Beispiel des Gehalts auf das angegebene Konto.<br />
<strong><br />
Nutzung:</strong></p>
<p>Bei der Nutzung von Kreditkarten ist die sogenannten Kreditkartenakzeptanz von höchster Bedeutung. Da niemand verpflichtet ist Kreditkarten als Zahlungsmittel anzunehmen, ist es erforderlich, dass der Händler oder der Geldautomat anzeigt, dass er Kreditkarten akzeptiert. In Deutschland gibt es etwa 400.000 Händler und 50.000 Geldautomaten, bei denen eine Zahlung per Karte möglich ist.<br />
Die gängigste Methode mit einer Kreditkarte zu bezahlen, ist das Auslesen des Magnetstreifens durch elektronische Systeme. Vergleichbar ist dies mit der Zahlungsweise bei einer EC-Karte. Das angegebene Konto wird daraufhin belastet und die Bank überweist dann den zu zahlenden Betrag an den Händler.</p>
<p><strong>Kreditkartengesellschaften:</strong></p>
<p>Kreditkarten werden entweder von den jeweiligen speziellen Kreditkarteninstituten herausgeben, beispielsweise die bekannte Diners-Card oder die American Express. Hier gibt es unterschiedliche Editionen, die sich nach der Bonität des Kunden richten, wie die American Express Centurion. Diese erhält man erst, wenn man zuvor einen sechsstelligen Jahresumsatz mit einer anderen Karte erzielt hat und jährlich eine Gebühr von 2.000€ entrichtet.</p>
<p>Die andere Möglichkeit eine Kreditkarte zu erhalten ist über eine Bank. Die beiden bekanntesten Karten entsprechen dieser Kategorie: Mastercard und Visa. Diese sind weltweit führend im Kreditkartenbereich.</p>
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		<title>Goldankauf bei gutem Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 02:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Privatperson im Besitz von Gold in Form von Schmuck, Zahngold,  Bruchgold, Barren oder Münzen ist und sich gerne von dem edelsten aller Metalle  trennen möchte, der hat grundsätzlich zahlreiche Möglichkeiten, sein Gold zu  Geld zu machen. Eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit Gold zu veräußern,  bietet der sogenannte Goldankauf. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Privatperson im Besitz von Gold in Form von Schmuck, Zahngold,  Bruchgold, Barren oder Münzen ist und sich gerne von dem edelsten aller Metalle  trennen möchte, der hat grundsätzlich zahlreiche Möglichkeiten, sein Gold zu  Geld zu machen. Eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit Gold zu veräußern,  bietet der sogenannte Goldankauf. Unter Goldankauf ist der Ankauf von Gold in  den genannten Formen durch professionelle Anbieter zu verstehen. Dabei treten in  vielen Fällen Schmuckhändler oder Juweliere als Goldankäufer auf. Auch  Scheideanstalten bieten in der Regel einen professionellen Goldankauf  an.<span id="more-3"></span></p>
<p><strong>Möglichkeiten der Veräußerung</strong><br />
Für Verkäufer gibt es grundsätzlich  zwei Möglichkeiten, Gold an einen Goldankäufer zu veräußern. Da wäre zum Einen  der Verkauf vor Ort, bei dem der Verkäufer unmittelbar den Kaufbetrag vom  Ankäufer erhält und zum Anderen der Postankauf, bei dem das zu veräußernde Gold  an den Goldankäufer geschickt wird, welcher das Gold analysiert, bewertet und  taxiert. Die Auszahlung erfolgt beim <a href="http://www.marin-goldankauf.de/">postalischen Goldankauf</a> in der Regel per  Überweisung oder Scheck.<br />
<strong><br />
Erzielbare Erlössummen</strong><br />
Die erzielbaren Erlöse  unterschieden sich deutlich. Grundsätzlich hängt die Höhe des Preises zwar immer  auch mit dem aktuellen Goldpreis zusammen, allerdings gibt es auch  anbieterspezifisch sehr große Unterschiede. Daher raten Experten dazu, sich von  verschiedenen Anbietern unverbindliche Angebote einzuholen, um die  Ertragschancen besser bewerten zu können. Grundsätzlich sollte man dabei  bedenken, dass sich die Ankaufspreise beinahe täglich ändern. In diesem  Zusammenhang sollte man als potentieller Verkäufer den Goldpreis in Euro  beobachten und möglichst in eine Kursspitze hinein verkaufen. So sind die  Chancen auf einen hohen Ankaufspreis besonders hoch.</p>
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